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title: "Reports & Analyse anzeigen"
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#### Themenübersicht

- Wie verschaffe ich mir einen Überblick über alle Sensoren im Dashboard?
- Wie analysiere ich einen einzelnen Messpunkt im Detail?
- Was sind Rohdaten und worin unterscheiden sie sich von den angezeigten Werten?
- Wie wechsle ich zwischen Listen- und Graphansicht?
- Wie exportiere ich Messdaten als CSV?
- Wann nutze ich den CSV-Import für fehlende Daten?
- Wann führe ich eine manuelle Messung an einem automatischen Sensor durch?
- Welche Filter helfen mir im Dashboard?
- Wie interpretiere ich Durchschnittswerte?
- Wie troubleshoote ich abweichende Sensorwerte?
- Wie positioniere ich einen Sensor im Kühlhaus richtig?
- Wie platziere ich Sonden im Kühlschrank?
- Worauf achten Behördenkontrolleure bei Temperaturmessungen?
- Wie verstehe ich einen Mangel im Sensorik-Modul nachvollziehbar?
- Wie nutze ich Toleranz-Zeitwerte richtig?
- Wie vergleiche ich mehrere Messpunkte gleichzeitig?
- Was tue ich bei Empfangsproblemen mit Sensoren?


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### Wie verschaffe ich mir einen Überblick über alle Sensoren im Dashboard?

Das Sensorik-Dashboard ist der zentrale Einstieg in die Sensor-Analyse. Bei wenigen Sensoren zeigt es alle Messpunkte auf einer Seite, bei vielen Sensoren stehen umfangreiche Filter zur Verfügung.

- Aufruf: `Sensorik → Dashboard`.
- Anzeige pro Sensor: Aktueller Messwert, Zeitpunkt der letzten Messung, Durchschnittswert über den ausgewählten Zeitraum, Status (online/offline/Warnung).
- Verfügbare Filter: Standort, Messwert-Status (Warnungen, Offline-Geräte, aktive Sensoren), Tags.
- Skalierbarkeit: Bei großen Sensor-Setups (mehrere hundert Sensoren) sind die Filter essentiell – ohne diese ist die Übersicht nicht mehr handhabbar.
- Drilldown: Per Klick auf einen Sensor öffnet sich die Detailansicht mit allen Messwerten, Verlauf und Analysefunktionen.

#### Wie analysiere ich einen einzelnen Messpunkt im Detail?

Die Detailansicht eines Messpunkts liefert die vollständige Messhistorie. Sie ist der Ausgangspunkt für jede Detailanalyse und für den CSV-Export.

- Aufruf: Im Dashboard auf den jeweiligen Messpunkt klicken.
- Standardanzeige: Letzte Messwerte als Liste mit Zeitstempel.
- Filter-Symbol: Zeitraum eingrenzen oder erweitern, Rohdaten anzeigen, Anzeigeform wechseln.
- Druck- und Exportfunktion: Die gefilterten Daten lassen sich als Bericht (PDF) oder als CSV-Datei herunterladen.

#### Was sind Rohdaten und worin unterscheiden sie sich von den angezeigten Werten?

Standardmäßig zeigt das System pro Stunde **einen** Messwert an. Tatsächlich misst der Sensor aber deutlich häufiger – die zusätzlichen Werte werden nur sichtbar, wenn die Rohdatenansicht aktiviert wird.

- Aktivierung: Filter-Symbol öffnen → „Rohdaten anzeigen" → „Anwenden".
- Verarbeitete Daten: Pro Stunde **ein** repräsentativer Messwert, sofern alle Messungen innerhalb der Grenzwerte lagen.
- Rohdaten: Alle übertragenen Messungen (z. B. alle 10 Minuten).
- Sichtbarkeit von Abweichungen: Liegt ein Messwert außerhalb der Grenzwerte, wird er in der Standardansicht hervorgehoben. Behebt sich die Abweichung mit den nächsten positiven Messungen, verschwindet die Hervorhebung wieder.
- Anwendungsfall Rohdaten: Bei Detailanalysen, bei der Validierung eines Sensors oder bei der Nachverfolgung kurzer Auffälligkeiten zwischen zwei Stunden-Werten.

#### Wie wechsle ich zwischen Listen- und Graphansicht?

Für die optische Auswertung lässt sich die Datenanzeige zwischen Tabelle und Diagramm umschalten. Beide Ansichten greifen auf dieselben Daten zu.

- Listenansicht (Standard): Tabellarische Auflistung der Messwerte mit Zeitstempel.
- Graphansicht: Visuelle Verlaufsdarstellung über den ausgewählten Zeitraum.
- Maximaler Zeitraum: 7 Tage. Darüber hinausgehende Zeiträume sind in der Graphansicht nicht sinnvoll darstellbar – die Linie wird zu stark gestaucht.
- Längere Zeiträume: Über den CSV-Export weiterverarbeiten – z. B. in Excel oder einer Pivot-Tabelle.

#### Wie exportiere ich Messdaten als CSV?

Über den Export lassen sich die Sensordaten extern weiterverarbeiten – z. B. für eigene Pivot-Auswertungen, Behörden-Berichte oder Trendanalysen.

- Aufruf: Im Messpunkt-Detail nach Setzen der gewünschten Filter auf das Festplatten-Symbol mit Pfeil nach unten klicken.
- Inhalt der Datei: Standort, Messpunktname, Zeitstempel pro Messung, Temperaturwert.
- Datenformat: Reihen-geschalteter Text in CSV. In Excel meist über eine Pivot-Tabelle lesbar zu machen; manche Tabellenkalkulationen interpretieren die Daten direkt.
- Weiterverarbeitung: Eigene Filter setzen – z. B. nur Warnungen anzeigen, nur bestimmte Zeiträume, nur bestimmte Messpunkte.

#### Wann nutze ich den CSV-Import für fehlende Daten?

Wenn ein Sensor zeitweise nicht senden konnte (z. B. wegen Defekt oder schlechtem Empfang), lassen sich nachgelieferte Messdaten manuell per CSV-Import einspielen.

- Anwendungsfall: Sensor war ausgefallen, lokal aber per Bluetooth oder externer Auslese protokollierte Werte vorhanden.
- Aufruf: Im Messpunkt-Detail → Import-Funktion → CSV-Datei hochladen.
- Voraussetzung: Datenformat muss dem erwarteten Schema entsprechen.
- Empfehlung: Bei größeren Datenimporten vorab Rücksprache mit dem QMSpot-Support halten, um Fehlimporte zu vermeiden.

#### Wann führe ich eine manuelle Messung an einem automatischen Sensor durch?

Auch an einem automatischen Messpunkt lassen sich manuelle Messungen ergänzen. Das ist im Alltag selten erforderlich, kann aber bei Sensor-Validierungen sinnvoll sein.

- Aufruf: Im Messpunkt-Detail → „Manuelle Messung".
- Anwendungsfall: Verifikation der Sensorwerte gegen eine Referenz-Messung mit dem Handthermometer.
- Anwendungsfall Stichprobe: Bei einer Vor-Ort-Kontrolle ergänzend eine manuelle Messung dokumentieren.
- Wirkung: Der manuelle Wert wird in der Historie des Messpunkts gespeichert und ist klar als manuell gekennzeichnet.

#### Welche Filter helfen mir im Dashboard?

Bei vielen Sensoren ist eine sinnvolle Filterstrategie der Unterschied zwischen einer übersichtlichen und einer unbrauchbaren Dashboard-Anzeige.

- Standort-Filter: Anzeige nur der Sensoren eines bestimmten Standorts.
- Status-Filter: Nur Sensoren mit Warnungen, nur offline-Sensoren, nur aktive Sensoren.
- Tag-Filter: Wenn die Tag-Strategie sauber gepflegt ist (z. B. „Kellergeschoss", „Küche", „Service"), lassen sich Sensor-Gruppen gezielt anzeigen.
- Kombinierte Filter: Standortübergreifende Auswertung – z. B. alle Tiefkühl-Sensoren über alle Standorte hinweg.

#### Wie interpretiere ich Durchschnittswerte?

Der Durchschnittswert ist eines der wichtigsten Frühwarn-Signale im Dashboard. Eine Diskrepanz zwischen aktuellem Wert und Durchschnitt deutet auf strukturelle Probleme hin.

- Aktueller Wert in Ordnung, Durchschnitt deutlich höher: Hinweis auf wiederkehrende Temperaturanstiege – z. B. durch häufiges Türöffnen oder Abtau-Phasen.
- Beispiel: Kühlhaus mit 4 Grad aktuell, aber Durchschnitt 7 Grad → Problem mit der Kühlbetriebsführung. Mögliche Ursachen: häufige Türöffnungen, falsche Sensorposition, defekte Türdichtung.
- Stabile Durchschnittswerte: Hinweis auf einen sauber laufenden Sensor – Schwankungen im Kommabereich sind unkritisch.
- Empfehlung: Den Durchschnittswert regelmäßig prüfen, auch wenn keine Warnungen vorliegen – strukturelle Probleme zeigen sich häufig zuerst im Durchschnitt, nicht im aktuellen Wert.

#### Wie troubleshoote ich abweichende Sensorwerte?

Bei dauerhaft abweichenden Werten ist die Sensorposition meist die Ursache. Vor jeder technischen Reparatur sollte die physische Platzierung geprüft werden.

- Schritt 1: Position des Sensors prüfen – steht er an einer thermisch sinnvollen Stelle?
- Schritt 2: Türöffnungsverhalten beobachten – wie oft wird die Kühltür im Schichtbetrieb geöffnet?
- Schritt 3: Abtau-Phasen identifizieren – treten die Spitzen regelmäßig zu bestimmten Zeiten auf?
- Schritt 4: Wenn alle physischen Punkte geprüft sind und das Problem bleibt, technischen Support kontaktieren.

#### Wie positioniere ich einen Sensor im Kühlhaus richtig?

Die Sensorposition im Kühlhaus entscheidet darüber, wie zuverlässig die gemessene Temperatur ist. Falsche Platzierung führt zu unrealistischen Warnungen oder, schlimmer noch, zu falscher Sicherheit.

- Vermeiden: Direkt neben der Kühlhaustür platzieren – warme Luft beim Öffnen verfälscht die Werte.
- Empfehlung: Mittig im Kühlhaus oder hinter der Tür (auf der Scharnier-Seite), wo der direkte Luftstrom nicht trifft.
- Sondenposition: Bei IoT-Sensoren mit externer Sonde – Sonde im Kühlbereich, Gehäuse außerhalb wenn Wandstärke oder Isolation die Funkverbindung beeinträchtigt.
- Realistische Stelle: Dort messen, wo auch die Produkte tatsächlich gelagert werden – nicht an einer „schönen" Stelle ohne Warenkontakt.

#### Wie platziere ich Sonden im Kühlschrank?

In Kühlschränken mit mehreren Ebenen ist die Höhe der Sonde entscheidend. Die wärmste Stelle bestimmt die maßgebliche Temperatur.

- Grundregel: Sonde in der **wärmsten** Ebene des Kühlschranks platzieren – meist die obere Ebene.
- Sonderregelung mit Lagerkennzeichnung: Wenn das oberste Fach für temperaturunempfindliche Produkte (z. B. gekühlte Trockenware) gesperrt ist und das eindeutig gekennzeichnet ist, kann die Sonde eine Ebene tiefer platziert werden.
- Falsche Praxis: Sonde unten platzieren, weil dort die Temperatur „besser aussieht". Damit messt ihr im günstigen Bereich, der bei Behördenkontrollen aber gerade nicht überprüft wird.

#### Worauf achten Behördenkontrolleure bei Temperaturmessungen?

Bei der Behördenprüfung wird **nicht nur** der dokumentierte Temperatur-Verlauf geprüft. Entscheidend ist meist die tatsächliche Oberflächentemperatur zum Prüfzeitpunkt.

- Typisches Prüfgerät: Infrarot-Thermometer für berührungslose Messung.
- Typische Messstelle: Oberseite des obersten Produkts im obersten Fach des Kühlschranks – also genau dort, wo die Temperatur am höchsten ist.
- Konsequenz: Wenn euer Sensor im unteren Bereich des Kühlschranks misst und 6 Grad anzeigt, oben am Produkt aber tatsächlich 8 Grad gemessen werden, gilt der höhere Wert.
- Schutz vor Beanstandung: Sonde dort platzieren, wo der Prüfer messen würde – also oben am Produkt.
- Maßgeblicher Grenzwert: Die **höchste** Temperatur im Kühlbereich bestimmt die Grenzwertbeurteilung, nicht der Durchschnitt und nicht die Sonden-Temperatur an günstiger Stelle.

**Hinweis:** Selbst eine vollständige Dokumentation niedriger Sondentemperaturen schützt nicht vor einer Beanstandung, wenn die tatsächliche Oberflächentemperatur am Produkt höher liegt. Die Sondenposition ist also nicht nur eine technische Frage, sondern entscheidet über die Behördenkonformität eurer Dokumentation.

#### Wie verstehe ich einen Mangel im Sensorik-Modul nachvollziehbar?

Wenn ein Mangel automatisch erzeugt wurde, lohnt sich der Blick in die Historie des Messpunkts – dort lässt sich exakt nachvollziehen, warum genau dieser Mangel ausgelöst wurde.

- Schritt 1: Mangel im Mangel-Modul aufrufen → Sensor und Zeitpunkt notieren.
- Schritt 2: Im Messpunkt-Detail den Zeitraum auf die Tage vor dem Mangel filtern.
- Schritt 3: Rohdaten aktivieren und Toleranzbereiche prüfen.
- Schritt 4: Zeitabstand der Toleranzbereich-Werte gegen die konfigurierte Toleranzzeit prüfen.
- Beispiel: Sensor war von 21:20 Uhr bis 03:20 Uhr durchgehend im Toleranzbereich. Bei 2 Stunden Toleranz-Schwelle wurde der Mangel um 23:20 Uhr ausgelöst.
- Selbstheilung: Wenn die Toleranzwerte innerhalb der Schwelle wieder in den grünen Bereich zurückkehren, wird **kein** Mangel erzeugt – das zeigt sich in der Historie ebenfalls eindeutig.

#### Wie nutze ich Toleranz-Zeitwerte richtig?

Die Zeitwerte für Toleranz- und Mangel-Auslösung sind das wichtigste Steuerungsinstrument gegen Falsch-Alarme. Sie müssen aber auch lange genug sein, damit echte Probleme nicht durch zu lange Schwellen verzögert werden.

- Toleranzbereich (orange): Längere Zeitwerte (z. B. 120 Minuten) – kurze Abweichungen wie Türöffnungen sind normal.
- Mangelbereich (rot): Kürzere Zeitwerte (z. B. 60 Minuten) – echte Grenzwertüberschritte erfordern schnellere Reaktion.
- Reflexion bei häufigen Falsch-Alarmen: Wenn ein Sensor regelmäßig Toleranz-Mängel produziert, zuerst die physische Position prüfen – nicht einfach die Zeitwerte erhöhen.
- Kein Durchschnittswert als Schwelle: Aktuell lässt sich kein durchschnittsbasierter Alarm konfigurieren – das wäre bei langgezogenen Grenzwert-Annäherungen sinnvoll, ist aber nicht verfügbar. Der Zeitfaktor ist die aktuelle Ersatzlogik.
- Hinweis bei lang anhaltenden leichten Abweichungen: Auch wenn ein Wert nur knapp über dem Toleranzbereich liegt, kann eine **mehrstündige** Überschreitung ein Problem sein. Wer hier auf der sicheren Seite sein will, setzt die Zeitwerte am Anfang lieber konservativ.

#### Wie vergleiche ich mehrere Messpunkte gleichzeitig?

Über die Analyse-Funktion lassen sich mehrere Sensoren gleichzeitig in einer Grafik darstellen – nützlich für Vergleich, Mustererkennung und Reporting.

- Aufruf: `Sensorik → Analyse`.
- Sensorauswahl: Mehrere Messpunkte gleichzeitig auswählen und auf einer Achse darstellen.
- Sichtbarkeit ein-/ausblenden: Per Klick lassen sich einzelne Sensoren in der Grafik ausblenden, um den Vergleich auf zwei oder drei Sensoren zu fokussieren.
- Zeitraum: Bis zu 7 Tage für sinnvolle Darstellung.
- Anwendungsfall: Mehrere Kühlhäuser auf demselben Diagramm vergleichen – Schwankungsmuster werden sichtbar, die in der Einzel-Analyse nicht auffallen.
- Bild-Export: Die Grafik lässt sich als Bild herunterladen – z. B. für Berichte oder Präsentationen. Für reine Datenauswertung weiterhin den CSV-Export am Einzel-Messpunkt nutzen.

#### Was tue ich bei Empfangsproblemen mit Sensoren?

Sensoren in Kellerbereichen oder hinter dicken Kühlhauswänden können Empfangsprobleme haben. Mit einigen physischen Maßnahmen lässt sich das in den meisten Fällen lösen.

- Sonde nach innen, Sensor nach außen: Das Sensor-Gehäuse außerhalb des Kühlbereichs platzieren, die Sonde am Kabel ins Kühlhaus führen.
- Kabel-Durchführung: Entlüftungsschlitze oder vorhandene Öffnungen nutzen. Alternativ ein kleines Loch bohren und mit lebensmittelechtem Silikon abdichten.
- Dichtung beachten: Wenn das Kabel durch die Türdichtung geführt wird, darauf achten, dass die Dichtung nicht beschädigt wird und keine kalte Luft entweicht.
- Reichweiten-Test: Vor der finalen Montage testen, ob der Sensor an der vorgesehenen Position überhaupt sendet.
- Bei dauerhaftem Empfangsproblem: QMSpot-Support kontaktieren – es gibt zusätzliche Diagnose-Möglichkeiten, und im Zweifel kann ein Ersatzsensor mit anderer Konfiguration getestet werden.

#### Fazit

Mit der Analyse- und Troubleshooting-Funktion schließt sich der Kreis des Sensorik-Moduls. Drei Punkte sind dabei besonders wichtig: Erstens, **die Sensorposition entscheidet über die Aussagekraft der Messung** – wer den Sensor an der falschen Stelle platziert, dokumentiert zwar schön aussehende Werte, schützt seinen Betrieb aber nicht. Bei Behördenkontrollen entscheidet die Oberflächentemperatur am obersten Produkt, nicht der Wert an der gemütlichen Sondenposition. Zweitens, **Durchschnittswerte als Frühwarn-Signal nutzen** – wenn aktueller Wert und Durchschnitt deutlich auseinanderliegen, gibt es ein strukturelles Problem. Die regelmäßige Prüfung dieser Diskrepanz ist oft wertvoller als die akute Reaktion auf einzelne Warnungen. Und drittens, **Toleranz-Zeitwerte konservativ einstellen und schrittweise anpassen** – lieber zu Beginn etwas mehr Falsch-Alarme aushalten und nach einigen Wochen feintunen, als von Anfang an zu lange Schwellen zu konfigurieren und dadurch echte Probleme zu spät zu erkennen. Wer das Sensorik-Modul mit dieser Sorgfalt einsetzt, schafft sich ein System, das nicht nur dokumentiert, sondern den Betrieb tatsächlich schützt – vor verdorbener Ware, vor Behördenbeanstandungen und vor unentdeckten Wochenend-Ausfällen.

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